// Programm zufallszahlen erzeugt Pseudo-Zufallszahlen mit // Hilfe der Funktionen ran1 und gasdev der Numerical Recipes. // Als 'Seed' werden u.a. die Millisekunden der aktuellen Systemzeit // genutzt. Im zweiten Teil werden die Zufallszahlen in zwei // Dateien gespeichert. // // 13.10.03, Thomas Maiwald #include #include #include "nr.h" #include "nrutil.h" // Unterschiedlicher Name des Time-Headers in Windows und Unix: #ifdef WIN32 #include #else #include #endif int main() { //------------------------------------------------------------------------------------ // // 1. Teil // //------------------------------------------------------------------------------------ int N = 5; double zufallszahl; long idum; long millisekunden = 0; // Als erstes erzeugen wir Zufallszahlen, die den gleichen Seed besitzen: idum = -3; // negativer Wert (s. Numerical Recipes, Funktion ran1) printf("\nGleichfoermig verteilte Zufallszahlen aus (0,1)"); printf("\nmit dem Start-Seed %d:\n\n",idum); for (int i=0; i